Motorradfahren im Herbst

Sicherlich ist es toll, wenn im Oktober die Sonne nochmal rauskommt und man seine Gefährt nochmal bewegen kann. Die Straßen sind nicht so voll wie im Sommer und die Natur bietet ein atemberaubendes Schauspiel dank der Verfärbungen der Bäume. Aber leider sind nicht alle Tage im Oktober und im Winter schon gar nicht schön und eignen sich zum einfachen drauf los fahren. Was auf jeden Fall immer mit sollte auf eine Herbsttour ist ein Regenanzug in einer auffälligen Farbe. Wie schon in einem vorherigen Artikel geschrieben schützt dieser nicht nur vor Regen sondern macht den Fahrer für andere Verkehrsteilnehmer „sichtbar“. Empfehlenswert ist auch das Tragen einer Lederkombi. Schwitzt man sich im Sommer darin noch kaputt hält sie im kühleren Herbst die feuchte-kältere Luft von uns weg. Für eine klare Sicht sorgen klare, unverkratzte Visiere die am besten beschlafgrei sind.

Jetzt sollte man noch darauf achten, dass das Motorrad in absolutem Topzustand ist, denn im Herbst können viele brenzlige Situationen auftreten wobei das Motorrad voll funktionsfähig sein muss. Über alle lauern kleinere und größe Gefahren: Hirsche und anderes Wild ist im Herbst wesentlich aktiver als im Sommer, vorallem in den Morgen- und Abendstunden.

Die nassen Straßen verhindern einen guten Gripp der Reifen und man sollte deswegen stets langsam und geschmeidig fahren und jegliche ruckartigen Bewegungen vermeiden. Und dann sind da noch die wunderschönen bunten Blätter die in großen Mengen vom Baum direkt auf die Straße fallen. Richtig gefährlich werden diese, wenn sie nass sind. Dann hat man kein Halten mehr auf dem Motorrad.

Unfälle vermeidet man am besten, wenn man im Herbst schön gemütlich und gelassen fährt und keine Rennen veranstaltet. Denn der Herbst ist schließlich eine wundervolle Zeit zum genießen!

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